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Karnevalistisches

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Bräuche:

Dreigestirn

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Prinz, Bauer und Jungfrau. Sie gelten als Aushängeschild des Kölner Karnevals. Für jede Figur des Kölner Dreigestirns gelten feste Regeln. Der Prinz fährt stets den letzten, prunkvollsten Wagen des Rosenmontagszuges. Der Bauer trägt einen Hut mit 125 Pfauenfedern. Sie stellen die Unsterblichkeit der Domstadt dar. Die Kölner Jungfrau trägt eine Krone, ist stets ein Mann und darf weder Bart noch Schnäuzer haben.

Beerdigung der Sardine

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Beim kanarischen Karneval wird eine riesige, aus Pappmache gefertigte, Sardine durch die Straßen getragen und anschließend verbrannt. Mit der Beerdigung der Sardine am Aschermittwoch endet der Karneval in Puerto de la Cruz auf Teneriffa offiziell.

Hoppediz

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a_Teneriffa

Um die Herkunft des Namens gibt es verschiedene Theorien. Er soll von  dem Namen Hippedotz stammen. Hipp steht für Ziege und Dotz für Murmel.  Eine andere Theorie sagt das Hoppe vom Rheinischen hopsen und Ditz für Kind oder Knirps steht. Das somit zu “Hüpfendem Kind” übersetz werden kann. Er wird am 11.11. von einem Karnevalisten zum Leben erweckt und am Aschermittwoch als Puppe unter großem Jammern und Wehklagen eingeäschert. Zum Zeichen der Trauer tragen die Jecken dabei schwarze Kleidung. 

Morgestraich

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Wenn anderswo”alles vorbei” ist, läuten die Basler am Montag nach Aschermittwoch ihre “Fastnacht” mit einem Straßenumzug ein. Punkt   4 Uhr morgens setzt sich ein Zug nach dem Ausruf  Morgestraich: “   Vorwärts, marsch” in Bewegung. Trommeln und Picoloflöten sorgen für das größte Pfeifkonzert der Welt.

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Rufe:

Weitere Rufe

Rheine         :  Helau

Mainz           : Helau  

Köln              :  Alaaf

Paderborn    :   Hasi Palau

Berlin           :  Heijo

Koblenz        :  O - Lau

 

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